CIPRA: Nur klimaverträglicher Tourismus ist nachhaltig

07/03/2011

mehr dazu (mit Dossier zum Download): hier. / in italiano

CC.ALPS: CIPRA FORDERUNGEN ZUM TOURISMUS

Der Klimawandel stellt den alpinen Tourismus vor grosse Herausforderungen. Er muss sich an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig klimaverträglicher werden. Insbesondere in den Schlüsselbereichen Verkehr und Energie liegen grosse Potenziale für eine Reduktion des CO2-Ausstosses. Der Tourismus ist eine Branche, die mit hohen Fördermitteln ausgestattet ist. Die öffentliche Hand muss mit der Tourismusförderung die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit lenken.Bei der aktuellen Diskussion über die Entwicklungen im Tourismusgeschäft dominieren die Positionen der grossen Seilbahnunternehmen, die im Wesentlichen auf den Skitourismus und die Aufrechthaltung des Status quo fixiert sind. Wer aber nur auf Schnee und Ski setzt, forciert eine kapitalintensive, hoch technisierte und zu Monostrukturen neigende Form des alpinen Tourismus, die weder klima- noch umweltverträglich ist.

Die CIPRA fordert: Den Rest des Beitrags lesen »


PPP-Abend: Klimawandel und Wintertourismus

12/10/2007

Plattform Pro Pustertal
Alpenverein Südtriol AVS, Sektion Bruneck
Katholischer Verband der Werktätigen KVW
Landesverband für Heimatfplege in Südtirol
Verein für Kultur und Heimatpflege, Bruneck

laden ein:

Klimawandel und Wintertourismus

Vortrag von Prof. Helga Kromp-Kolb, Universität für Bodenkultur, Wien

Freitag 12.10.2007, 20.00 Uhr
Bruneck, Haus Michael Pacher

Der Klimawandel wird im zunehmenden Maße viele Wirtschaftssparten betreffen – besonders heftig in der Öffentlichkeit diskutiert wird aber über den Wintertourismus. Es geht um ein möglichst klares Bild des zukünftigen Klimas, um eine sinnvolle Tourismusentwicklung zu ermöglichen. Den Rest des Beitrags lesen »


Last-Minute-Verwüstungen

14/06/2007

Gemeinsame Presseaussendung der Plattform pro Pustertal und des Heimatpflegeverbandes, Bezirk Pustertal

Der fortschreitende Klimawandel wird weltweit erschrocken zur Kenntnis genommen und man bemüht sich überall, die katastrophalen Folgen zu begrenzen bzw. von Klimafaktoren abhängige Wirtschaftsformen an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

So stellt man sich z.B. in der Schweiz angesichts unbestreitbar ausbleibender Winterniederschläge mit voller Kraft auf eine Aufwertung des Sommertourismus bzw. auf sehr sensiblen Umgang mit Landschaftskapital um.

Nicht so in Südtirol. Den Rest des Beitrags lesen »